Psychotherapeutische Praxis Dr. Steinbüchel
Psychotherapeutische Praxis Dr. Steinbüchel

Was Sie in der Praxis Steinbüchel erwartet...

Wenn Sie sich in einer schweren Lebenskrise befinden oder schon lange an einer psychischen Störung leiden, sollte das für Sie ein Anlass zum Überdenken und Verändern der bisherigen, inzwischen vielleicht ungünstigen Strategien (Denken, Einstellungen, Motive, Werte) sein. Denn so kann das Durchleben einer Krise zu einer wirklichen Bereicherung werden.

Die Verhaltenstherapie ist ein effektives Therapieverfahren, wenn Sie Probleme lösen wollen und problematische Erlebens- oder Verhaltensweisen ändern möchten. Die Verhaltenstherapie ist für Sie immer rational nachvollziehbar und transparent, sie orientiert sich an störungsspezifischen, aktuellen Forschungsergebnissen.

Unser persönlicher Stil orientiert sich darüber hinaus an einem lösungs- und ressourcenorientierten Vorgehen. Sie erlernen in einer Therapie effektive Strategien zur Problembewältigung bzw. Selbstmanagementfertigkeiten. Sie werden zu Experten Ihres Problems und dadurch zu neuen Handlungsstrategien motiviert.

Ein häufiger Bestandteil der  Behandlung zur Verbesserung der Emotionsregulation ist das sogenannte Achtsamkeitstraining (mindfulness), dessen Ursprünge in der Zen-Meditation liegen und heute bei sehr vielen psychischen Störungen sinnvoll eingesetzt werden kann. Je nach Indikation kommen auch hypnotherapeutische/imaginative oder traumatherapeutische Strategien (z.B. IRRT) zum Einsatz.

Wenn Sie eine Therapie machen wollen, dann sollten Sie außerdem wissen, dass es dabei nicht immer bergauf gehen muss. Manchmal führt der gemeinsame Weg zwangsläufig auch durch schwieriges Gelände. Auch Ihr Umfeld kann Schwierigkeiten mit Ihrer Veränderung bekommen, wenn Sie z.B. beginnen, auch einmal "nein" zu sagen.

Wenn Sie denken, dass eine Verhaltenstherapie bei mir das richtige für Sie ist, dann freue ich mich auf die Zusammenarbeit mit Ihnen.

 

 

Körperlich oder psychisch Krank?

Vor einer Psychotherapie bedarf es einer sorgfältigen medizinischen Abklärung. Denn es könnte immer mal sein, dass ein scheinbar psychisches Leiden auch rein körperliche Ursachen hat. 

So ist es sinnvoll, dass zur Beantragung einer Psychotherapie, der Psychologe seinen Patienten zu einem Arzt zur Abklärung möglicher Erkrankungen schicken muss. Damit könnte dieses Thema schnell abgehandelt sein.

Das Leben ist aber meist komplizierter. Unser bisheriges medizinischen Lehrbuchwissen ist ständig im Wandel.  So dürfte eine Sicht, die so tut, als seihen Psyche oder Körper getrennte Ursachen für eine Störung zunehmend der Vergangenheit angehören. Eine Depression, Erschöpfung oder Burnout zeigen zwar ihre Symptome störend auf der psychischen Ebene, aber es handelt sich hier auch immer um körperliche Prozesse.

Ein achtsamerer Umgang mit sich selbst und somit auch mit dem Körper beinhalten auch die Frage des Umgangs mit körperlichen Beschwerden oder Erkrankungen. Der Zugang über die Psychotherapie ist durch mein begrenztes Wissen und Interventionsmöglichkeiten recht eingeschränkt, so dass es sich bewährt hat auch parallel andere Zugänge zur Aktivierung von Selbstheilungsprozessen zu nutzen. Ein Verfahren welches hier eine Ergänzung zu meiner Form der achtsamkeitsbasierten Psychotherapie (Verhaltenstherapie) auf der ganzheitlichen Ebene darstellt, ist die Homöopathie. Sollten Sie Interessse daran haben sich begleitend auch in homöopathische Behandlung zu begeben, sollte dies aber in ärztlicher Hand liegen. Einige gesetzliche Krankenkassen übenrehmen die Kosten der Klassischen Homöopathie, sofern ein Arzt Inhaber des Homöpathie-Diploms ist. In Rostock verfügt  die Ärztin für Allgemeinmedizin, Frau Dr. Franziska Böttrich, über diese Qualifikation  LInk: www.klassische-homöopathie-rostock.de.    

Die Parallele Behanldung mit Psychopharmaka durch einen Psychiater stellt manchmal auch eine effektive allopathische ergänzende Zugangsweise dar, die aber aus meiner Sicht eine Notlösung bleiben sollte. Sie kann zwar manchmal ein Segen sein (z.B. bei Psychosen) oder Störungen, die nicht auf andere Zugänge ansprechen, aber Sie stellt letztlich ein mit  Nebenwirkungen und Risiken assoziiertes, stark eingreifendens und manchmal die Empfindung und Entwicklung einschränkendes Verfahren dar.

 

Kosten der Behandlung

In der Regel übernimmt Ihre gesetzliche Krankenkasse die Kosten der Psychotherapie, sofern Sie unter einer krankheitswertigen Störung leiden und die Behandlung erfolgsversprechend angesehen werden kann. Als privat Versicherte(r) hängt die Übernahme der Kosten darüber hinaus ggf. von Ihrem Tarif ab.

 

 

Dr. Steinbüchel 

 

   

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